Nicht jeder Hund findet Spielen von Anfang an toll. Bei uns hat es etwa 3 bis 4 Wochen gedauert, bis Honey das Spielen mit uns und dem Spielzeug gut fand.

Heute bringt sie schon direkt nach dem Aufstehen ihr Spielzeug von allein, legt es vor meine Füße und schaut mich ganz lieb an.
Wie könnte ich da Nein sagen?
Dann freue ich mich wahnsinnig, dass sie das Spielzeug von sich aus zu mir gebracht hat und nicht stattdessen auf meine Füße und Waden losgeht.
Hasi: das Spielzeug, das uns gleichzeitig die Finger gerettet hat
Welches Spielzeug bei unserer Honey besonders gut ankam und uns gleichzeitig die Finger gerettet hat: Hasi.
Hasi war am Anfang in etwa so groß wie Honey, mittlerweile ist Hasi nur noch etwa ein Drittel von Honey. Aber Hasi bietet Quietsch-Möglichkeiten in beiden Händen, ein tiefes Quietschgeräusch bzw. Grunzen im Körper und Knisterohren.
Am Anfang habe ich gerne einfach an den Ohren festgehalten – möglichst weit weg von dem Bereich, wo Honey reinbeißt. Dann reichte es auch einfach, den Körper festzuhalten, denn durch den breiten Körper sind die Hände ganz gut geschützt.
Wenn im Spiel dann doch mal aus Versehen die Hand erwischt wurde, habe ich laut und bestimmt „Au“ oder manchmal auch „Hey“ gesagt und das Spiel einen kurzen Moment unterbrochen. So lernt Honey, dass sie vorsichtiger sein muss und die Hände tabu sind.
Übrigens war Hasi auch so ziemlich das einzige Spielzeug, mit dem gespielt wurde, als Honey lauter Wackelzähne hatte. Da der Hasi sehr weich ist, konnte sie trotz der wackeligen und schmerzenden Zähne gut reinbeißen.
Außerdem hat Hasi ihr so mindestens drei Zähne gezogen.
Trixie Hase, 38 cm
Genau dieses Spielzeug meinen wir mit „Hasi“. Für uns war besonders praktisch, dass die Hände beim gemeinsamen Spiel relativ weit von Honeys Zähnen entfernt bleiben konnten.
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Der Zergel: Terrier-Spiel inklusive
Der Zergel ist ebenfalls ein tolles Spielzeug. Da in Honey auf jeden Fall ein Terrier steckt, kommen beim Zergeln auch immer die typischen Terrier-Spielgeräusche, die klingen wie Knurren.

Nachdem der Hundetrainer beim Spielen aber total begeistert war, dass sie diese Spielgeräusche macht, war ich beruhigt, dass das gute Geräusche sind.
Am Anfang, insbesondere wenn die Welpen noch nicht gern spielen, eignen sich besonders Zergel, die ein flatteriges Ende haben, welches man in großen Bewegungen über den Boden hin und her ziehen kann.
Solche Zergelspielzeuge sind auch ganz einfach, günstig und schnell selbst zu machen. Eine Anleitung zum Knoten eines Zergels steht bereits auf meiner Liste für einen Folgebeitrag auf diesem Blog.
Bis dahin können wir diesen Zergel sehr empfehlen. Er ist sehr robust und ist auch eines von zwei Spielzeugen, das mit in den Garten darf.
Coachi Tuggi Tug Hundespielzeug
Gerade am Anfang fanden wir die großen Bewegungen über den Boden hilfreich, um Honeys Interesse zu wecken.
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